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Wie kann man überprüfen, ob die Domaincontroller miteinander synchronisiert sind?

Schritt 1 – Überprüfung des Zustands der Replikation

Führen Sie den folgenden Befehl aus:

Repadmin /replsummary

Die Operation „/replsummary“ gibt einen schnellen Überblick über den Replikationsstatus und den relativen Zustand eines Forests.

Schritt 2 – Überprüfen Sie die eingehenden Replikationsanforderungen, die in der Warteschlange stehen.

Repadmin /Queue

Dieser Befehl listet die Elemente auf, die sich noch in der Replikationswarteschlange befinden. Er zeigt die eingehenden Replikationsanforderungen an, die der Domänencontroller stellen muss, um mit seinen Quellreplikationspartnern konsistent zu werden.

Schritt 3 – Überprüfung des Replikationsstatus

Repadmin /Showrepl

Dieser Befehl zeigt den Replikationsstatus an, als der angegebene Domänencontroller zuletzt versucht hat, eine eingehende Replikation von Active Directory-Partitionen zu implementieren. Er hilft dabei, die Replikationstopologie und Replikationsfehler herauszufinden.

Schritt 4 – Synchronisierung der Replikation zwischen Replikationspartnern

Repadmin /syncall

Sie gewährleistet die Synchronisation zwischen den Replikationspartnern

Schritt 5 – Erzwingen der Neuberechnung der Topologie durch das KCC

Repadmin /KCC

Dieser Befehl zwingt den KCC (Knowledge Consistency Checker) auf dem/den anvisierten Domänencontroller(n), die Topologie der eingehenden Replikation sofort neu zu berechnen. Er überprüft und erstellt die Verbindungen zwischen den Domänencontrollern. Standardmäßig wird KCC alle 15 Minuten im Hintergrund ausgeführt, um zu prüfen, ob eine neue Verbindung zwischen den DCs hergestellt wurde.

Schritt 6 – Replikation erzwingen

Repadmin /replicate

Dieser Befehl erzwingt die Replikation der angegebenen Verzeichnispartition vom Quell-DC zum Zieldomänencontroller.

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Die Option „Exchange-Cache-Modus verwenden“ in Outlook 2016 ist an einem Terminalserver „ausgegraut“

Hinweis: Diese Option ist nur für Konten verfügbar, die Microsoft Exchange verwenden. Der Exchange-Cache-Modus wird ausgegraut, wenn Sie in Outlook nur über POP3- oder IMAP-Konten verfügen.

Die Option ist auch ausgegraut, wenn Sie Windows Server mit installierten Terminaldiensten verwenden. Es gibt keine offizielle Problemumgehung dafür, ohne die Terminaldienste von der Maschine zu entfernen.

LÖSUNG: um auf einem Terminalserver den Exchange Cache-Modus nutzen zu können müssen folgende GPOs dafür genutzt und gesetzt werden.

Erstellen einer OST-Datei nicht zulassenDeaktiviert
Muss auf deaktiviert gesetzt werden, da Outlook wie eingangs erwähnt erkennt dass es auf einem Terminalserver läuft uns sonst den Cache-Mode nicht zulässt

Exchange-Cache-Modus ('Exchange-Cache-Modus' im Menü 'Datei')Aktiviert
Exchange-Cache-Modus für neue und vorhandene Outlook-Profile verwendenAktiviert
Synchronisierungseinstellungen für den Exchange-Cache-ModusAktiviert
in meinem Setup habe ich es auf 1 Monat gesetzt, da ein nachladen von älteren Mails jederzeit möglich ist

Standardspeicherort für OST-DateienAktiviert
Hier den Pfad setzen worauf die User expliziten Zugriff haben z.B. HomeLaufwerk