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SMTP via GraphAPI

Versand von SMTP Emails über die Micrsoft GraphAPI für alle Microsoft/Office 365 Anwender!

In einem Unternehmensnetzwerk befinden sich oftmals eine hohe Anzahl an Geräten, die gerne Daten per Email SMTP versenden würden. Durch den Wegfall eines internen Mail Relays fehlt aber ein Server, der diese Emails annimmt. Klar ist es möglich auch für jedes einzelne Gerät ein Microsoft/Office 365 Konto anzulegen, um direkt zu versenden.
Viele speziell ältere Geräte können aber oftmals nicht mit verschlüsseltem SMTP umgehen.

Wie wäre es also, wenn man im internen Netzwerk wieder einen SMTP Server hätte, der die Emails sicher an  Microsoft 365 zum Versand weiterleitet?

Genau diese Lücke schließt der “ITB SMTP via GraphAPI”

Mit ITB SMTP via GraphAPI haben Sie wieder einen internen SMTP Relay Server, der Ihre Emails von Ihren Geräten, sicher an Microsoft 365 weiterleitet.

Dabei setzt ITB SMTP via GraphAPI auf eine sichere Übertragen via Azure APP und GraphAPI auf, um eine zuverlässige und stabile Funktion zu gewährleisten.

Was sind die Vorteile?

  • SMTP Relay im eigenen Netz um, Emails nach extern zu versenden
  • Modernste und sichere Technik dank GraphAPI Anbindung und Azure APP
  • Kompatibel mit allen Geräten, die SMTP Versand beherrschen
  • Whitelist Funktion um, die für den Mailversand erlaubten Geräte einzuschränken
  • Log Funktion für eventuelles Debugging

Was muss Microsoft 365 seitig eingerichtet werden?

  • Die Azure APP registrieren (macht die Anwendung während der Einrichtung)
  • Ggfs. den Spamfilter in Microsoft 365 eine Ausnahmeregel erstellen

Fertig!

Und was kostet nun dieser SMTP Server?

NIX!

Die it@business GmbH & Co. KG möchten für alle Microsoft/Office 365 Anwender das optimalste Erlebnis erzielen. SMTP Emails zu versenden und das so einfach wie nur möglich.

Deshalb gibt es den ITB SMTP via GraphAPI für alle GRATIS!

Um dann das ganze zu testen nutze ich gerne das Tool SMTPDiagPro von Stefan Kittel

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Zertifikatsdateien in PKCS12 Format umwandeln (und umgekehrt)

Um Das Zertifikat in das gewünschte Format zu bekommen brauch man zuerst die drei Basis Dateien.

  • Die „.crt“ (das Zertifikat)
  • Die „.key“ (der Private Key welcher mit dem CSR erstellt wird und zum Zertifikat gehört)

(optional kann hier auch das Zwischen Zertifikat mit eingebunden werden.)

  • Das zwischen Zertifikat oder auch CA Certificate bzw. Intermediate Certificate

Um das Intermediate mit in das Pkcs12 aufzunehmen, bedarf es einem einfachen Trick. Das Zertifikat mit einem Editor öffnen und nun die Intermediate Certificates unter dem PEM Block anfügen. Nun sollten je nach Zertifikatsanbieter zwei bis drei PEM Textblöcke in der Datei enthalten sein.

Nun kann die „p12“ Zertifikats-Datei aus der (.crt) und der (.key) mit openssl zu einer Datei zusammengefasst werden.

openssl pkcs12 -export -in BEISPIEL.crt -inkey BEISPIEL.key -out ZERTNAME.p12

Die nun erzeugte p12 Datei enthält jetzt den privaten Schlüssel und das Zertifikat. Der Inhalt ist mit einem Passwort geschützt, das bei zuvor ausgeführtem Befehl abgefragt wurde.

Key aus -PFX exportieren (Achtung: Der Key wird verschlüsselt exportiert)
openssl pkcs12 -in BEISPIEL.pfx -nocerts -out BEISPIEL.key

Zertifikat aus -PFX exportieren:
openssl pkcs12 -in BEISPIEL.pfx -clcerts -nokeys -out BEISPIEL.crt

Das Passwort der Key-Datei kann man mit einem Befehl entfernen – falls man das überhaupt möchte. Man wird zur Bestätigung nach dem Passwort des Zertifikates gefragt.
openssl rsa -in BEISPIEL.key -out BEISPIEL_decrypted.key

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SSL Zertifikat auf Basis von Let´s Encrypt

Der schnellste und einfachste Weg zu einem kostenlosen SSL Zertifikat ist über den Anbieter SSL FOR FREE (https://www.sslforfree.com)
Alles ohne Account! und 100% FREE, wobei ein Account hier Vorteile hat wie z.B. das Zertifikat zu Revoken, Löschen und Erneuern zu können.

Einzige Einschränkung die durch Let´s Encrypt kommt ist, dass das Zertifikat „nur“ 90 Tage gültig ist.
Aber 4 mal im Jahr ein Zertifikat zu tauschen sollte auch nicht dramatisch sein.